Josef Kleine-Vorholt - Gefallene des Ersten Weltkriegs aus Raesfeld

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Josef Kleine-Vorholt

Gefallene I. WK > He - Kl
Name:Klein-Vorholt
Vorname(n):Josef
geboren am:1888
in:Raesfeld
gestorben:im Mai 1915
in:
Gedenkstätte:Friedhof Raesfeld
Dienstgrad:Reservist
Beruf:
Ackerer
Eltern:
Josef Klein-Vorholt wird in der Chronik von Martin Drescher nicht aufgeführt. Auch ist kein Foto überliefert.

In der Einwohnerliste von Raesfeld aus dem Jahre 1926 ist auf Seite 17 der Ackerer Josef Klein-Vorholt unter der Adresse Kirchspiel 137 eingetragen.

Der Name von Josef Kleine-Vorholt ist auf Tafel 4 der Gedenkstätte auf dem Raesfelder Friedhof verzeichnet.

In den Verlustlisten des 1. Weltkriegs, Preußen 244, Ausgabe 527, Seite 6814 vom 09.06.1915 wurde Josef Klein-Vorholt aus Raesfeld, Infanterie-Regiment 56, als gefallen gemeldet.

Im August 1914 zog das preußische Infanterie-Regiment 56 in den Weltkrieg. Wie Spiegel-Online am 26.08.2014 berichtet, hat dank eines Archivfundes ein ZDF-Film den Alltag dieser Einheit detailliert nachgezeichnet - vom Rattenfangen im Schützengraben bis zum Kartenspielen mit Gasmasken. Rund 3200 Mann zählte das 56. Infanterie-Regiment, als es im August 1914 in den Krieg zog. Nach über vier Jahren Kampf war es im November 1918 auf weniger als 30 kampffähige Soldaten zusammengeschrumpft. Die Geschichte dieser Einheit aus dem westlichen Ruhrgebiet erzählt die ZDF-Dokumentation "Die Suche nach den verlorenen Söhnen" sowie das Buch "Schanzen, warten, sterben - Kriegsalltag eines rheinisch-westfälischen Regiments 1914-1918", herausgegeben vom Stadtarchiv Wesel. Auch RP-Online berichtete.
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